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Immaterielles Kulturerbe
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Yeongsanjae (2009)

Yeongsanjae ist ein buddhistisches Ritual, bei dem die Seelen der Verstorbenen beschwichtigt werden sollen. Nach der Zeit der Drei Königreiche, als der Buddhismus nach Korea gekommen war, entstand das Yeongsanjae in der Silla-Zeit und hat sich bis heute zu seiner jetzigen Form entwickelt. Es ist eine sehr wichtige Veranstaltung des Buddhismus und der Ablauf ist sehr kompliziert. Während des Yeongsanjae gibt es buddhistische Gesänge, und Buddhas Worte werden gesprochen und getanzt dargestellt. Neben dem buddhistischen Wert spielt das Yeongsanjae auch als Kunstform eine wichtige Rolle.


Stand: 15.09.2021


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