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Touren Per U-Bahn
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Seoul-Tour mit der U-Bahn Linie 1

Foto) Tor Heunginjimun neben Hochhäusern

Foto) Tor Heunginjimun

Die U-Bahnlinie 1 in Seoul war die erste U-Bahn in Korea. Sie startet auf der Strecke, die Dodong-gu und Incheon verbindet, und fährt in Richtung Norden bis nach Euijeongbu und Dongdocheon und in Richtung Süden bis nach Suwon und Cheonan. So als ob sie die Geschichte der Stadt erzählt, fährt sie durch das Zentrum Seouls und es gibt viele bekannte Plätze auf ihrer Strecke. Außerdem können von ihr aus verschiedene Shopping-Möglichkeiten erreicht werden, wie zum Beispiel Flohmärkte und Outlets, Fischmärkte und andere Märkte. Ein weiterer Vorteil dieser Linie ist, dass man mit Incheon und Suwon auch andere Großstadtbereiche besichtigen kann.

< Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten entlang der U-Bahnlinie 1>

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten entlang der U-Bahnlinie 1

U-Bahnhof Hoegi

  • Foto) Arboretum Hongneung
  • Foto) Arboretum Hongneung

Fotos) Arboretum Hongneung

▶ Arboretum Hongneung: U-Bhf. Hoegi, Ausgang 1, mit dem Bus (Nr. 273) ca. 20 Min., mit dem Taxi ca. 15 Min.

1,45 km westlich vom U-Bahnhof Hoegi liegt das erste Arboretum Koreas, das Arboretum Hongneung. Dieses Arboretum wurde dort erbaut, wo die Grabstätte der Kaiserin Myeongseong lag. Verschiedene in- und ausländische Pflanzen sind hier erhalten und es wird als repräsentativer Wald des Seouler Zentrums bezeichnet. Da dieses Arboretum vom Nationalen Institut für Wälder gepflegt wird und im Zentrum seiner Forschung steht, ist der Eintritt kostenlos. Das Arboretum bleibt jeden Montag und an gesetzlichen Feiertagen geschlossen.

* Anschluss-Bahnhof: U-Bhf. Hoegi (Linie Gyeongui-Jungang und Gyeongchun) / U-Bhf. Cheongnyangni (Linie 1, Gyeongui-Jungang und Gyeongchun) / U-Bhf. Korea University (Linie 6)

U-Bahnhof Sinseol-dong

  • Foto) Seouler Volksflohmarkt
  • Foto) Seouler Volksflohmarkt

Fotos) Seouler Volksflohmarkt

▶ Seouler Volksflohmarkt: U-Bhf. Sinseol-dong, Ausgang 6, ca. 10 Min. Fußweg

In der Umgebung von Hwanghak-dong am Wasserlauf Cheonggyecheon gab es in Seoul einen schönen Flohmarkt mit zahlreichen Ständen, an denen sich mysteriöse und interessante Waren Koreas sammelten. Nach der Sanierung des Wasserlaufs wurde dann der Dongdaemun-Sportplatz geteilt und es entstand der heutige Seouler Volksflohmarkt. Werkzeuge, Elektronik, Alltagsgegenstände und mehr lassen sich hier im Erdgeschoss finden, während im 1. Stock leports (leisure & sports) Waren sowie repräsentative Produkte aus verschiedenen Regionen verkauft werden.

* Anschluss-Bahnhof: U-Bhf. Sinseol-dong (Linie 2 und Ui LRT)

U-Bahnhof Dongmyo

  • Foto) Dongmyo
  • Foto) Flohmarkt Dongmyo
Fotos) Dongmyo (links) / Flohmarkt Dongmyo (rechts)

▶ Flohmarkt Dongmyo: U-Bhf. Dongmyo, Ausgang 3, ca. 1 Min. Fußweg

Man kann den Dongmyo-Flohmarkt auch als Freilicht-Version des Seouler Volksflohmarkts bezeichnen. Nachdem koreanische Stars im Markt geshoppt haben wird er auch von jungen Leuten oft besucht und erfreut sich noch größerer Beliebtheit. Auf dem Markt finden sich viele Vintage-Waren und mit 10.000 Won können Besucher an einem Ort tolle Artikel wie Kleidung, Bücher oder Snacks kaufen. Genießen Sie hier in einer originellen Atmosphäre günstiges Shoppen und Sehenswürdigkeiten.

* Anschluss-Bahnhof: U-Bhf. Dongmyo (Linie 6)

U-Bahnhof Dongdaemun

  • Foto) Tor Heunginjimun
  • Foto) Dongdaemun Fashion Town
Fotos) Tor Heunginjimun (links) / Dongdaemun Fashion Town (rechts)

▶ Tor Heunginjimun: U-Bhf. Dongdaemun, Ausgang 6, ca. 3 Min. Fußweg

Das als Nationalschatz Nummer 1 ausgezeichnete Tor Heunginjimun ist ein großes Tor, das unter den acht Toreingängen Seouls östlich liegt. Es wurde im Jahr 1398 erbaut und 1869 im großen Maßstab renoviert. Neben dem Torbogen in der Mitte zeigt das Gebäude im ersten Stock gut die Architektur vom Ende der Joseon-Zeit und anders als bei anderen Toren umgibt dieses Tor zudem zum Schutz eine kleine Festung.

* Anschluss-Bahnhof: U-Bhf. Dongdaemun (Linie 4)

▶ Dongdaemun Fashion Town: U-Bhf. Dongdaemun, Ausgang 7, ca. 5 Min. Fußweg

Im Fashiontown Dongdaemun vermischen sich traditionelle Märkte mit modernen Einkaufszentren. Vom Pyeonghwa(Friedens)-Markt, der seit langer Zeit in Dongdaemun liegt, bis hin zu Kaufhäusern mit verschiedenen Geschäften und dem Dongdaemun Design Plaza kann man sich hier an zahlreichen Shopping-Optionen erfreuen. Neben bekannten Marken können hier die neusten Produkte von jungen und ambitionierten Designer erworben werden. Strahlende Lichter und von den großen Geschäftsstraßen veranstaltete Events bieten noch mehr Spaß und das auch in der Nacht.

* Anschluss-Bahnhof: U-Bhf. Dongdaemun (Linie 4) / U-Bhf. Dongdaemun History & Culture Park (Linie 2, 4 und 5)

U-Bahnhof Jongo-5(o)-ga

  • Foto) Gwangjang-Markt von Innen
  • Foto) Gwangjang-Markt
Fotos) Gwangjang-Markt von Innen (links) / Gwangjang-Markt (rechts)

▶ Gwangjang-Markt: U-Bhf. Jongno 5(o)-ga, Ausgang 8, ca. 5 Min. Fußweg

Der Gwangjang-Markt entstand im Jahr 1905 und ist Koreas größter von privaten Verkäufern etablierter Markt. Im 2. und 3. Stock gibt es viele Läden, die Bekleidung verkaufen, während im Erdgeschoss Köstlichkeiten wie bindaetteok (herzhafte Bohnenmehlpfannkuchen), gimbap (Seetang-Rollen), yukhoe (rohes Fleisch) usw. verkauft werden, für die der Markt berühmt ist. Er ist ein traditioneller Markt, doch er ist auch bei jungen Leuten und Touristen sehr beliebt.

* Anschluss-Bahnhof: U-Bhf. Euljiro 4 (sa)-ga (Linie 2 und 5)

U-Bahnhof Jongno 3(sam)-ga

  • Foto) Schrein Jongmyo
  • Foto) Riten im Jongmyo-Schrein
Fotos) Schrein Jongmyo (links) / Riten im Jongmyo-Schrein (rechts)

▶ Schrein Jongmyo: U-Bhf. Jongno 3(sam)-ga, Ausgang 11, ca. 5 Min. Fußweg

Als repräsentatives Erbe Seouls und ein von der UNESCO anerkanntes Weltkulturerbe versammelt dieser Ort die Ahnenplatten der Könige und Königinnen aus der Joseon-Zeit. Das Gebäude unterteilt sich grob in jeongjeon und yeongnyeonjeon und die horizontale Architektur sowie die Anordnung der Gebäude im Einklang mit der Natur lassen sich gut ins Auge fassen. Jedes Jahr im Mai finden die Riten im Jongmyo-Schrein statt. Dies ist eine gute Möglichkeit, die Riten und die traditionelle Musik, die immaterielles Erbe der UNESCO sind, zu erleben. Über die Homepage ist die Reservierung einer begleitenden Erläuterung auf Englisch, Chinesisch und Japanisch möglich.

* Anschluss-Bahnhof: U-Bhf. Jongno 3(sam)-ga (Linie 3 und 5)

  • Foto) Tapgol-Park
  • Foto) 10-stöckige Wongaksa-Pagode
Fotos) Tapgol-Park (links) / 10-stöckige Wongaksa-Pagode (rechts, Quelle: Ministerium für Kulturgüter)

▶ Tapgol-Park: U-Bhf. Jongno 3(sam)-ga, Ausgang 1, ca. 5 Min. Fußweg

Als ein Symbol Jongnos ist der Tapgol-Park auch der erste moderne Park Seouls. Er wurde im Jahr 1897 auf dem Grundstück der Wongaksa-Pagode erbaut. Während er zunächst Pagoden-Park genannt wurde, änderte sich sein Name 1992 in Tapgol-Park. Am Eingang hängt eine Tafel, auf der sam-il-mun (3-1-Tor) geschrieben steht, weil der Tapgol-Park der Entstehungsort der Bewegung des ersten März (3.1. Bewegung) während der japanischen Kolonialzeit war. Außerdem kann man die im Jahre 1465 erbaute zehnstöckige Pagode, die eine Höhe von 12 Metern hat und Kulturschatz Nummer 2 ist, hier anschauen.

* Anschluss-Bahnhof: U-Bhf. Jonggak (Linie 1) / U-Bhf. Jongno 3(sam)-ga (Linie 3 und 5)

  • Foto) Straßen Insadongs
  • Foto) Straßen Insadongs
Fotos) Straßen von Insa-dong (links) / Ssamzigil (rechts)

▶ Insadong: U-Bhf. Jongno 3(sam)-ga, Ausgang 1, ca. 10 Min. Fußweg

In Insadong, einem repräsentativen Touristenort Seouls, kann man typische traditionelle Straßen finden. Historische Bücher, traditionelle Waren und vieles mehr werden hier in den zahlreichen Läden entlang der Straßen und Gassen verkauft und auch das Shopping-Town Ssamzigil ist ein charakteristischer Ort Isadongs. Des weiteren finden sich Kunsthallen bzw. Museen, die hanoks (traditionelle koreanische Häuser) neu gestalten, oder traditionelle Kunststraßen. Abgerundet wird das Erlebnis von den Restaurants mit koreanischem Essen, den traditionellen Teehäusern und den Straßenständen, die köstliche Snacks wie hotteok (koreanische Pfannkuchen), Spieße und mehr anbieten.

* Anschluss-Bahnhof: U-Bhf. Jongno 3(sam)-ga (Linie 3 und 5) / U-Bhf. Anguk (Linie 3)

U-Bahnhof Jonggak

Foto) Wasserlauf Cheonggyecheon

  • Foto) Glocke Bosingak
  • Foto) Tempel Jogyesa

Fotos) Wasserlauf Cheonggyecheon (oben) / Glocke Bosingak (unten links) / Tempel Jogyesa (unten rechts)

▶ Cheonggyecheon: U-Bhf. Jonggak, Ausgang 5, ca. 5 Min. Fußweg

Der Cheonggyecheon ist ein Wasserlauf, der sich über 10,84 km zwischen Jongno-gu und Jung-gu erstreckt. Lange war er das Zentrum des Seouler Alltags. Im Jahre 2003 begannen Wiederherstellungsarbeiten am Cheonggyecheon und es entstand seine heutige Form. Von der Brücke Mojeongyo bis zur Brücke Gosanjagyo gibt es insgesamt 22 Brücken. In der Nähe von U-Bhf. Jonggak liegen an der Gwanggo-Kreuzung die Brücke Gwangtonggyo, die Jeongjobancha-do, eine Straße mit Bildern aus der Joseon-Zeit, sowie der Cheonggye Plaza.

* Anschluss-Bahnhof: U-Bhf. Euljiro 1(il)-ga (Linie 2) / U-Bhf. Gwanghwamun (Linie 5)

▶ Glocke Bosingak: U-Bhf. Jonggak, Ausgang 9, ca. 2 Min. Fußweg

An der Kreuzung Jongno 1(il)-ga liegt die Glocke Bosingak, weshalb die Gegend Jonggak heißt. Bosingak ist ein Gebäude, das in der Joseon-Zeit durch Glockenschläge die Zeit bekannt gab. Seit dem Jahre 1985 wird die Glocke jedoch dazu genutzt, das neue Jahr einzuläuten. Die Läutzeremonie der Glocke Bosingak, bei der Besucher selbst teilnehmen können, findet jede Woche von Dienstag bis Sonntag um11:40 Uhr an der Glocke Bosingak statt. Dienstags ist die Teilnahme nur für Ausländer möglich.

▶ Tempel Jogyesa: U-Bhf. Jonggak, Ausgang 2, ca. 10 Min. Fußweg

Der Tempel Jogyesa ist das Zentrum des koreanischen Buddhismus. Im Jahre 1910 wurde der Tempel von den Mönchen gegründet, die für die Unabhängigkeit des Buddhismus in der Joseon-Zeit und des koreanischen Volkes beteten. In der Tempelanlage liegt die Haupthalle, wo Buddha-Triaden gesammelt sind, und es gibt prächtige alte Bäume, wie zum Beispiel eine 400-500 Jahre alte Tempel-Kiefer. Es sind hier auch Tempelstay-Programme möglich und in der Geschichts- und Kulturhalle des koreanischen Buddhismus kann man sich über die Geschichte des Buddhismus im Jogye-Orden erkundigen.

* Anschluss-Bahnhof: U-Bhf. Anguk (Linie 3)

U-Bahnhof City Hall

Foto) Kunstmuseum Seoul

  • Foto) Steinmauer-Straße Deoksugun
  • Foto) Jeongdong-Theater

Fotos) Kunstmuseum Seoul (oben) / Steinmauer-Straße Deoksugung (unten links) / Jeongdong-Theater (unten rechts)

▶ Kunstmuseum Seoul: U-Bhf. City Hall, Ausgang 1, ca. 5 Min. Fußweg

In der Straße Jeongdong-gil findet man viele Spuren moderner Kultur und inmitten dieser steht das Kunstmuseum Seoul, in dem man sich moderne Architektur und Kunst anschauen kann. Nach dem Wiederaufbau wurde es als Gerichtsgebäude genutzt und dann im Jahre 2002 zum Kunstmuseum umgebaut. Die Vorderseite des Gebäudes wurde jedoch im Renaissance-Stil erhalten. Mehr als 3.500 Werke berühmter Künstler werde hier ausgestellt und es werden auch verschiedene Ausstellungen abgehalten. Der Garten im Freien, in dem Statuen aufgestellt sind, eignet sich gut als Spazierweg.

* Anschluss-Bahnhof: U-Bhf. City Hall (Linie 2)

▶ Palast Deoksugung & Steinmauer-Straße Deoksugung: U-Bhf. City Hall, Ausgang 1, ca. 5 Min. Fußweg

Der ursprüngliche Name des Palasts Deoksugung, einem der fünf Paläste der Joseon-Zeit, war Gyeongungung. Vor dem Daehanmum, das Haupttor des Palasts kann man die Wachablösung am Palast Deoksugung beobachten und bei vorheriger Anmeldung können Touristen sogar selbst daran teilnehmen. Außerhalb des Palastes ist die in Richtung Jeong-dong führende Steinmauer-Straße Deoksugung berühmt. Sie ist ein repräsentativer Spazierweg Seouls und im Herbst ist das Herbstlaub vor der Palastmauer wunderschön. Auch nachts ist der Anblick prächtig und der Weg wurde daher schon oft in TV-Serien als Drehort genutzt.

* Anschluss-Bahnhof: U-Bhf. City Hall (Linie 2)

▶ Jeongdong-Theater: U-Bahnhof City Hall, Ausgang 1, ca. 10 Min. Fußweg

Das im Jahre 1995 eröffnete Jeongdong-Theater ist das erste moderne Theater Koreas und ein Gebäude, das den Tempel Wongaksa rekonstruiert. Der Tempel Wongaksa eröffnete im Jahre 1908 und gab Vorstellungen modernen Theaters oder pansoris (eine Art koreanischen Sprechgesanges, bei dem Geschichten erzählt werden). Dem Tempel folgend werden im Jeongdong-Theater traditionelle Aufführungen gezeigt. Je nach Aufführung werden englische, chinesische und japanische Untertitel angeboten.

* Anschluss-Bahnhof: U-Bhf. City Hall (Linie 2) / U-Bhf. Seodaemun (Linie 5)

Foto) Nachtansicht des Tores Paldalmun

Foto) Seoul Plaza

▶ Seoul Plaza: U-Bhf. City Hall, Ausgang 5, ca. 2 Min. Fußweg

Vor dem Seouler Rathaus liegt der Seoul Plaza, der von Bürgern und Touristen als Ruheplatz geschätz wird. Der Seoul Plaza war das Zentrum der Bewegung des ersten März (3.1. Bewegung) und des Juni-Kampfes1987. Während der Fußball-Weltmeisterschaft im Jahre 2002 war er zudem ein besonderer Ort für die Koreaner, die hier ihr Team anfeuerten. Auf dem ovalen Grasfeld finden das ganze Jahr über verschiedene Events statt und im Winter wird hier eine Schlittschuhbahn aufgebaut. Am Seoul Plaza liegen außerdem die Bibliothek Seoul und das Seouler Rathaus, sodass man sich alles zusammen anschauen kann.

* Anschluss-Bahnhof: U-Bhf. City Hall und Euljiro 1 (il)-ga (Linie 2) / (U-Bhf. Gwanghwamun (Linie 5)

U-Bahnhof Seoul

Foto) Tor Sungnyemun

Foto) Tor Sungnyemun

▶ Tor Sungnyemun: U-Bhf. Seoul, Ausgang 4, ca. 5 Min. Fußweg

▶ Tor Sungnyemun: U-Bhf. City Hall, Ausgang 7, ca. 10 Min. Fußweg

Das Tor Sungnyemun (Namdaemun) ist der nationale Schatz Nummer 1 und ein repräsentatives Kulturgut Koreas. Es ist das älteste Gebäude der Stadtburg und strahlt hervorragende Einfachheit und symmetrische Schönheit aus. Im Jahre 2008 wurde das Tor durch ein Feuer zerstört und seit 2010 wieder aufgebaut. Die Umgebung des Tors Sungnyemun besteht aus einem Platz und man kann unter dem Tor hindurchgehen, wodurch man es noch näher betrachten kann.

* Anschluss-Bahnhof: U-Bhf. Hoehyeon (Linie 4)

U-Bahnhof Noryangjin

  • Foto) Norangjin Fischmarkt
  • Foto) Norangjin Fischmarkt

Foto) Norangjin Fischmarkt

▶ Noryangjin Fischerei-Großhandelsmarkt: U-Bhf. Noryangjin, Ausgang 1, ca. 15 Min. Fußweg

Wenn man in der Innenstadt Seouls den Geruch des Meeres erleben möchte, sollte man nach Noryangjin fahren. Hier kann man neben dem Einkauf von Fischen aus dem ganzen Land diese auch direkt vor Ort essen. Nachdem man auf dem Markt die Zutaten gekauft hat, zahlt man im Restaurant nur noch für die Beilagen und die Getränke. Wenn man den Markt in den frühen Morgenstunden besucht, kann man auch die Belebtheit eines Auktionhauses spüren. Der Markt ist das ganze Jahr geöffnet, sodass man ihn jederzeit besuchen kann.

* Anschluss-Bahnhof: U-Bhf. Noryangjin

U-Bahnhof Gasan Digital Complex

  • Foto) Gasan Hyundai Outlet (Quelle: Gasan Hyundai Outlet)
  • Foto) Gasan Hyundai Outlet (Quelle: Gasan Hyundai Outlet)

Fotos) Gasan Hyundai Outlet (Quelle: Gasan Hyundai Outlet)

▶ Shopping-Outlet des Gasan Digital Complex: U-Bhf. Gasan Digital Complex, Ausgang 1, ca. 10 Min. Fußweg

Der Gasan Digital Complex ist ein Firmen-Komplex in der Nähe des alten Stadtteils Garibong-dong, für junge Leute ist die Gegend allerdings eher als großes Shopping-Outlet bekannt. Das liegt daran, dass sich in letzer Zeit die großen Outlets hier aneinanderreihen und eine Fashion-Straße entstanden ist. Der größte Charme des Viertels ist, dass man hier berühmte Marken 50-80 % günstiger erwerben kann.

* Anschluss-Bahnhof: U-Bhf. Gasan Digital Complex (Linie 7)

U-Bahnhof Suwon

  • Foto) Festung Suwon Hwaseong
  • Foto) Hwaseong-Zug (Quelle: Suwon City
Fotos) Festung Suwon Hwaseong (links) / Hwaseong-Zug (Quelle: Suwon City (rechts))

▶ Festung Suwon Hwaseong: U-Bhf. Suwon, Ausgang 4, mit dem Bus (Nr. 66 und 66-4) ca. 20 Min, mit dem Taxi ca. 15 Min.

Die Festung Suwon Hwaseong, ein UNESCO Welterbe, ist die repräsentative Festung der Joseon-Zeit und wurde im Jahre 1796 erbaut. Der Hwaseong-Zug fährt vom Pavillon Yeonmudae über den Berg Paldalsan, den Palast Hwaseong Haenggung, den traditionellen Nammun-Markt und das Museum Suwon Hwaseong. Im Frühling ist besonders der Spazierweg der sich zwischen dem Tor Changnyongmun und dem Tor Paldalmun entlang zieht, wegen der blühenden Rhododendron sehr beliebt. Jedes Jahr im Oktober findet hier zudem das Hwaseong-Kulturfestival Suwon statt.

* Anschluss-Bahnhof: U-Bhf. Hwaseo (Linie 1)

Foto) Nachtansicht des Tores Paldalmun

Foto) Nachtansicht des Tores Paldalmun

▶ Tor Paldalmun: U-Bhf. Suwon, Ausgang 4, mit dem Bus (Nr. 11 und 13) ca. 20 Min.,mit dem Taxi ca. 10 Min.

Das Tor Paldalmun ist das südliche Tor der Festung Suwon Hwaseong und um das Tor herum wurde eine Mauer gebaut. Normalerweise liegt der Eingang in der Mauer an der Seite, aber beim Tor Paldalmun ist das Eingangstor aufgrund seines praktischen Nutzens in der Mitte platziert. Da das Tor während des Korea-Krieges wenig Schaden nahm, ist es fast im Originalzustand erhalten geblieben.

U-Bahnhof Incheon

  • Foto) Chinatown Incheon
  • Foto) Themapark My Land auf der Insel Wolmido
Fotos) Chinatown Incheon (links) / Themapark My Land auf der Insel Wolmido (rechts)

▶ Chinatown Incheon: U-Bhf. Incheon, Ausgang 1, ca. 3. Fußweg

Das Chinatown Incheon entstand nach der Eröffnung des Hafens Incheon im Jahre 1883, als sich viele chinesische Einwanderer in der Gegend niederließen. Es ist bekannt als Entstehungsort von jjajangmyeon (Nudeln mit schwarzer Bohnensoße) und auf den Straßen entstanden nach und nach chinesische Läden und Restaurants. Am Wochenende gibt es hier viele Menschen die herkommen, um chinesische Snacks zu probieren. Die Straße mit Wandmalereien, die sich die Zeit der Drei Reiche zum Thema genommen hat, und das 1908 erbaute Restaurant „Gonghwachun“, dass zum Jjajangmyeon-Museum umgebaut wurde, sind repräsentative Sehenswürdigkeiten. Das historische und kulturelle Town, das neben dem Chinatown steht, ist ebenfalls empfehlenswert

▶ Insel Wolmido: U-Bhf. Incheon, Ausgang 1, mit dem Bus (Nr. 23 und 45) ca. 25 Min., mit dem Taxi ca. 10 Min.

Auf der Insel gibt es den Wolmi-Park, ein Terminal für Bootsfahrten und die Straße der Kultur sowie Cafés, Restaurants und mehr, wodurch sie wie geschaffen ist für Spaziergänge mit Blick auf das Meer und für Entspannung. Themenparks My Land und Wolmi sind ebenfalls beliebt. Im Themapark My Land sind vor allem „Tagada Disco“ und das Viking gern gefahrene Attraktionen.

Stand: 07.06.2019


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