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Slow city
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Slowcity mit Charme: Cheongson

Der Landkreis Cheongsong-gun befindet sich im östlichen Teil Koreas, in der Provinz Gyeongsangbuk-do. Cheonsong bedeutet im Koreanischen „blaue Kiefer“. Der Name entstammt der Tatsache, dass Cheongsong von üppigen Kiefernwäldern umgeben ist. Wenn man von außerhalb nach Cheongsong reist, kommt man nicht umher, einige Hügel zu überqueren. Durch die hohen Berge, die die Region umgeben, ist die Natur hier noch unversehrt und wunderschön.

Cheongsong hat pro Jahr etwa 500.000 Besucher aus dem In- und Ausland. Zu den beliebtesten Reisezielen gehören der Nationalpark Juwangsan, der Stausee Jusanji, der aufgrund seiner atemberaubenden Schönheit oft als Hintergrundskulisse in Filmen und Werbespots zu sehen ist, das am 1880 fertig gestellten traditionellen Haus Songso und andere Sehenswürdigkeiten, denn hier kann man noch die unversehrte Natur sowie die in Cheongsong gelebte traditionelle Kultur genießen.

Da die Attraktionen der Stadt in ihrer traditionellen Form erhalten wurden und Cheongsong sich durch eine stressfreie und gemächliche Lebensweise auszeichnet, wurde der Stadt im Juni 2011 der Status einer „Slowcity“ zugesprochen. Nachdem Cheongsando in der Provinz Jeollanam-do als erste Stadt Koreas als Slowcity registriert wurde, ist Cheonsong mittlerweile die achte mit einer solchen Auszeichnung. Zudem erhielt sie als die erste Stadt in Gyeongsangbuk-do und die erste in den Bergen Koreas diese Anerkennung. Cheongsong bietet ein Leben jenseits des Großstadtdschungels, eine lebendige Tradition und Menschen, die ein gemütliches Leben führen. Wenn das kein Ort zum Glücklichsein ist!

tipTipp: Was ist eine Slowcity?
Slowcity ist ein Begriff, der von dem italienischen „Cittaslow“ ins Englische übertragen wurde. Die Idee dazu hatte im Oktober 1999 Paolo Saturnini, Bürgermeister des kleinen Städtchens Greve in Chiantti. Er startete die internationale Bewegung, die einen Ausbruch aus den „Fast Cities“ und dem Zwang zu einer hektischen Lebensweise und zur Produktivität befürwortet und stattdessen das Streben hin zu einem langsameren Leben in Harmonie mit der Natur, seiner Umgebung und seinen Mitmenschen in den Vordergrund stellt.
Mittlerweile gibt es in Korea schon 10 Slowcities. Vier davon liegen in Jeollanam-do (das Samjinae-Dorf in Damyang-gun; das Dorf Jangheung in Yuchi-myeon, die Inseln Cheongsando in Wando-gun und Jeungdo in Sinan-gun), zwei in Gyeongsangbuk-do (Cheongsong in Pacheon- und Budong-myeong, Sangju in Ian-myeon), jeweils eine in Gyeongsangnam-do (Hadong in Agyang-myeon), in Chungcheongnam-do (Yesan in Daeheung-myeon), Jeollabuk-do (Altstadt von Jeonju) und Gyeongi-do (Namyangju in Joan-myeon).

Sehenswürdigkeiten

Die als Slowcity ausgewählte Gegend in der Provinz Gyeongsangbuk-do, im Kreis Cheongsong-gun um die Gemeinden Pacheon-myeon und Budong-myeon ist zu über 80 % bergig und wird daher auch als „Bergdorf-Slowcity“ bezeichnet. Bei 10 % der Anbauflächen zeigt sich in der Regel ein deutlicher Höhenenunterschied. Damit unterscheidet sich die Stadt deutlich von anderen Slowcities, was auch als ein Grund für die Bekanntheit ihrer Berglandschaft und ihrer buddhistischen Tempels angesehen werden kann.

Nationalpark Juwangsan (주왕산국립공원)

Der Berg Juwangsan (721 m) ist nach König Juwang, dem letzten Herrscher der Shang-Dynastie, benannt, der sich hier versteckt hielt. Der aus wunderlichen Steinformationen bestehende Berg Juwangsan ist zwar nicht sehr hoch, aber dafür umso spektakulärer. Besonders die wunderschönen koreanischen Herbstfarben sind eine große Touristenattraktion und locken jeden Herbst Scharen von Leuten in den Nationalpark. Es gibt gut organisierte Wanderwege, die recht flach sind, sodass sie von Personen jeden Alters gemeistert werden können. Juwangsan wurde 1976 zum Nationalpark ernannt.

Stausee Jusanji (주산지)

Der Stausee Jusanji befindet sich im Nationalpark Juwangsan. Der 1721 zur Zeit der Joseon-Dynastie fertiggestellte und damals zum Ackerbau errichtete künstliche Stausee ist heute als Touristenziel bekannt. Die im Stausee wachsenen Weidengewächste bilden zusammen mit der sich dahinter erstreckenden Berglandschaft eine perfekte Harmonie, so wunderschön wie ein gemaltes Bild. Die meisten der hier wachsenden Bäume sind mehr als 300 Jahre alt und strahlen eine mysteriöse Atmosphäre aus. Deshalb erscheinen sie auch als Hintergrundkulisse in vielen Filmen, Telenovelas, Werbevideos usw. Am schönsten ist der Stausee Jusanji im nebelbehangenen Morgengrauen.

Tempel Daejeonsa (대전사)

Der Tempel Daejeonsa liegt im Nationalpark Juwangsa und stellt gleichzeitig die erste Station auf der Wanderstrecke dar, die zum Berg hinaufführt. Zu seiner Gründungszeit noch ein prachtvoller buddhistischer Tempel gingen leider viele Teile durch einen Brand für immer verloren. Zwar ist der Tempel klein, doch durch seine ruhige und gemütliche Atmosphäre zieht er viele Besucher an. Man sagt, dass der Name des Tempels von dem Sohn von König Juwang, Daejeondogun, abstammt. In der Nähe befindet sich auch das nach der Tochter König Juwangs, Baengnyeon, benannte buddhistisch Einsiedlerei Baengnyeonam und die Einsiedlerei Juwangam.

Tal Eoreumgol in Cheongsong (청송 얼음골)

Das Tal befindet sich in Budong-myeon, Naeryong-ri und sein Name „Eoreumgol“ lässt sich im Deutschen mit „Eisschlucht“ übersetzen. Denn je höher die Außentemperaturen stiegen, desto kälter würde das im Tal fließende Bergbachwasser werden. Diesem mysteriösen Phänomen ist es auch zu verdanken, dass die Schlucht zum beliebten Ausflugsort wird, wenn man der Hochsommerhitze entfliehen will. Aber auch während der anderen Jahreszeiten wimmelt es hier von Menschen, die wegen des Mineralwassers hierherkommen. Zudem gibt es einen 62 m hohen künstlichen Wasserfall, der im Winter zufriert und berühmt unter Eiskletterern ist.

Haus Songso (송소고택)

Das alte Anwesen Songso, welches als Volksgut Nr. 250 registriert ist, wurde warscheinlich um 1880 von dem 7. Sohn des wohlhabenden Herrn Sims aus Cheongsong, welcher während der Joseon-Dynastie unter der Regentschaft des Königs Yeongjo ein großes Vermögen ansammelte, errichtet. Das Haus wurde nach dem Spitznahmen dieses 7. Sohnes, „Songso“, benannt. Das zu jener Zeit mit einer Fläche von 99 Kan größte Haus im privaten Besitz, zeigt auch heute noch die Besonderheiten der Häuser der höheren Stände der Joseon-Dynastie. Heutzutage werden im alten Haus Songso von Zeit zu Zeit tradtionelle Volksspiele oder Theaterstücke aufgeführt.

Hauptresidenz des Pansagongpa-Zweigs des Pyeongsan-Shin-Klans (평산신씨판사공파종택)

Das Volksgut Nr. 89 in Gyeongsangbuk-do ist die Hauptresidenz des einst in Jinbo-myeon lebenden Pansagongpa-Zweiges des Pyeongsan-Shin-Klans, der nach dem Ende des Imjin-Krieges nach Pacheon-myeon umzog. Die um 1705 in der typischen Bauform der späten Joseon-Zeit errichtete Residenz fällt dem Betrachter sofort durch ihren vornehmen Stil ins Auge.
In der Nähe der Residenz befinden sich unter anderem die Seobyeok-Residenz, Gyeongsangbuk-dos Volksgut Nr. 101, und die Sanam-Residenz, Gyeongsankgbuk-dos Kulturgut Nr. 340. Beide Gebäude sind nur fünf Minuten voneinander entfernt und wurden vom Pansagongpa-Zweig des Pyeongsan-Shin-Klans bewohnt.

☞ Weitere Sehenswürdigkeiten
Volkskundemuseum Cheongsong (청송민속박물관), Dalgi-Heilquelle (달기약수탕), Kreiskunstmuseum Yasong in Cheongsong (군립 청송야송미술관), Sinchon-Heilquelle (신촌약수탕) u.v.a.

Mitmachprogramme

Cheongsong wurde unter anderem als Slowcity ausgewählt, da die Stadt Altes bewahrt hat und dort ein gemächlicher Lebensstil gepflegt wird. Besonders das koreanische Papier Hanji und die Töpferwaren aus Cheongsong, die in Gyeongsangbuk-do als geistiges Kulturgut gelten, sind gute Beispiele dafür, was die „Ästhetik des Gemächlichen“ ausmacht.

Hanji, koreanisches Papier aus Cheongsong (Immaterielles Kulturgut Nr. 23 aus Gyeongsangbuk-do)

Das Hanji aus Cheongsong wird von dem Kunsthandwerker Lee Ja-Seong (이자성) in seinem Familienbetrieb in der siebten Generation nach traditioneller, koreanischer Technik hergestellt. Eine große Besonderheit ist, dass der gesamte Herstellungsprozess – vom Züchten der Papiermaulbeerbäume bis hin zur Verwendung besonders sauberen Wassers – von Hand abläuft, weshalb nur kleine Mengen des Papiers produziert werden. Die von der Silla-Zeit bis in den heutigen Tag fortgeführte Tradition in der Herstellung des Hanji aus Cheongsong ermöglicht ein Papier von herausragender Qualität und Farbtreue, sodass jeder, der einmal darauf geschrieben hat, es auch in Zukunft wieder tun möchte.

Koreanisches Papier aus Cheongsong
Adresse: Gyeongsangbuk-do, Cheongsong-gun, Pacheon-myeon, Songgang-ri, 281
Teilnahmegebühr: 10.000 Won
Telefon: +82-(0)2-54-872-2489 (Kor)

Onggi-Töpferwaren aus Cheongsong (Immaterielles Kulturgut Nr. 25 aus Gyeongsangbuk-do)

Lee Mu Nam stellt traditionelle Onggi-Töpferwaren aus Cheongsong her. Von der Auswahl des über das Stampfen bis hin zum Schlagen des Tons führt er alle Arbeitsschritte traditionell von Hand aus. Die Onggi aus Cheongsong sind auch als „atmende Töpferwaren“ bekannt. Wer an diesem Mitmachprogramm teilnimmt, kann mit Hilfe von Herrn Lee selbst einmal das Töpfern ausprobieren und Kinder haben freien Eintritt.

Erlebnisprogramm Cheongsong-Onggi
Adresse: Gyeongsangbuk-do, Cheongsong-gun, Jinbo-myeon, Jinan-ri, 351-1
Teilnahmegebühr: 10.000 Won ※ für Kinder kostenlos
Telefon: +82-(0)2-54-874-3362 (Kor)

Baekja (weißes Porzellan) aus Cheongsong (Regionales Kulturerbe Nr. 1 aus Cheongsong-gun)

Das weiße Porzellan, auf Koreanisch Baekja, aus Cheongsong ist seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts eng mit den Menschen verbunden und wird seit fast 500 Jahren von der einfachen Bevökerung genutzt. Das Besondere an dem weißen Porzellan aus Cheongsong ist seine Herstellungskunst, bei der, anders als in anderen Regionen Koreas, Bleicherde aus einem Doseok genannten Stein zermahlen wird. Nachdem das weiße Porzellan ein lang andauerndes goldenes Zeitalter genoss, in dem es von der einfachen Bevölkerung als Alltagsgegenstand gebraucht wurde, ist seine Bedeutung seit den 50er Jahren geschwunden. Heute wird die Töpferkunst aus Cheongsong von einem einzigen Töpfermeister namens Ko Man Gyeong aufrecht erhalten.

Baekja-Spezialtöpferkurs
Adresse: Gyeongsangbuk-do, Cheongsong-gun, Budong-myeon, Sinjeom-ri, 86
Teilnahmegebühr: 10.000 Won
Telefon: +82-(0)2-54-873-7744 (Kor)

Cheongsong-Naturfärberei

Die Färberei befindet sich in der Nähe der Residenz Songso. Hier kann man die in Cheongsong ansässige Naturfärbekunst, die ausschließlich mit Naturstoffen auskommt, bestaunen. Die Cheongsong-Naturfärberei verwendet frisches Mineralwasser direkt aus der Stadt, welches neben Kohlensäure auch viel Eisen enthält. Als Besonderheit geschieht während des Färbeprozessses eine Art Reifung, wodurch die Farbe bis in das Innere der Stoffe eindringt, was zu hübschen, kräftigen Farben führt, die nicht schnell verblassen.

Soseul-Naturfarben (Naturfärberei)
Adresse: Gyeongsangbuk-do, Cheongsong-gun, Pacheon-myeon, Deokcheon-ri, 198
Teilnahmegebühr: Handtuch 6.000 Won/ Halstuch 15.000 Won/ T-Shirt 20.000 Won
Telefon: +82-(0)2-54-873-6300 (Kor)

Essen und Feste

Cheongsong-Apfelfestival (청송사과축제)

Die Äpfel aus Cheongsong werden aufgrund ihres süßen und üppigen Fruchtsaftes auch „Honigäpfel“ genannt und sind ein bekanntes landwirtschaftliches Erzeugnis dieser Region. In Cheongsong regnet es relativ selten und die Zahl der Sonnenstunden pro Jahr ist, genau wie die täglichen Temperaturschwankungen von bis zu 13°C, vergleichsweise hoch. All dies sind optimale Voraussetzungen für den Anbau von Äpfeln, weshalb die Äpfel aus Cheongsong besonders süß und knackig schmecken.
In diesem Jahr findet zum 12. Mal das Cheongsong-Apfelfestival statt, welches die Qualität dieser regionalen Spezialität anpreist und sowohl im Cheongsong-Apfelpark als auch im Nationalpark Juwangsan seine Zelte aufschlägt. Abgerundet wird das Ganze durch Ausstellung, Erlebnisangebote und Theateraufführungen rund um das Thema Apfel. Vor allem bekannt ist das Festival für seine originellen Vorprogramme im Zeichen des Apfels, die zur Promotion der Veranstaltung zum Beispiel auf dem Cheonggye Plaza in Seoul stattfinden und auf denen es unter anderem freie Kostproben der Äpfel aus Cheongsong gibt.

In Mineralwasser gekochtes Hähnchen (약수 닭백숙)

Gekochtes Hähnchen aus Cheongsong unterscheidet sich von anderen gekochten Hähnchen, denn aufgrund des hohen Eisengehalts besitzt es ein sehr intensives Aroma. Das rührt daher, dass das Hähnchen in Mineralwasser aus der Dalgi -und Sinchon-Heilquelle zubereitet wird. Das Hähnchen wird zusammen mit Ginseng, Jujube und Mungbohnen in das Mineralwasser gegeben und gut durchgekocht. Das Gericht ist bei vielen Menschen beliebt, da es bei gastrischen Krankheiten hilft und die Körperenergien stärkt. In der Näher der Dalgi- und Sinchon-Heilquelle befinden sich viele Restaurants, die das gesunde Hühnchengericht anbieten.

Sanchae –Menü mit wilden Kräutern und Gemüse (산채 정식)

In der sauberen und reinen Bergregion Cheongsongs gibt es viel essbares, wildes Grüngemüse, welches der Gesundheit äußerst zuträglich ist. Das für diese Region typische Sanchae-Gericht besteht aus Grüngemüse, welches nach dem Pflücken und Kochen gmeinsam mit Japgokbab (Mehrkornreis) serviert wird. Eine Besonderheit des Gerichtes ist, dass es nur leicht gewürzt wird, um den Eigengeschmack des frisch gepflückten Grüngemüses beizubehalten. Da sich das verwendete Grüngemüse je nach Jahreszeit unterscheidet, bekommt man immer etwas Frisches auf den Teller.

Rhododendron-Festival am Berg Juwangsan (주왕산 수달래축제)

Der koreanische Rhododendron ist eines der vier bekannten Erzeugnisse des Berges Juwangsan. Sie sieht der Azalee sehr ähnlich, unterschiedet sich aber dadurch, dass ihre Blütenblätter dunkelrot gefleckt sind. Das Festival wird jedes Jahr im Nationalpark Juwangsan eröffnet, wo ab Ende April oder Anfang Mai überall die Rhododendronsträucher blühen. Eröffnet wird das Festival mit einer traditionellen Zeremonie, auf der viele weitere Events folgen, darunter eine Parade, ein Puppentheater und vieles mehr.

Eisklettern-Weltmeisterschaft (아이스클라이밍 월드컵)

Der künstliche Wasserfall (62 m) in der Cheonsong-Eisschlucht ist üblicherweise von Januar bis Februar komplett gefroren. Da es nicht viele Eiswände dieser Größe gibt, zieht es in diesen beiden Monaten viele Kletterer nach Cheongsong. Besonders bei der alljährlichen Eisklettern-Weltmeisterschaft im Januar drängeln sich dort Scharen von Menschen. Neben Eiskletterern aus aller Welt sind sowohl verschiedene Medienvertreter als auch viele Zuschauer vor Ort.

Reiseinformationen

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln dauert es von Seoul aus über 4 Stunden, um nach Cheongsong zu gelangen. Hat man vor, den Stausee Jusanji bei Tagesanbruch zu sehen, wenn er seine wahre Schönheit entfaltet, und anschließend auf dem Berg Juwangsan wandern zu gehen, sollte man in Erwägung ziehen, mehr als 2 Nächte in Cheongsong zu verbringen.

Verkehr

Zwar verfügt Cheongsong über keine Zuganbindung, es stehen aber Busse als öffentliche Verkehrsmittel zur Verfügung, die vom Dong Seoul Bus Terminal abfahren.

ο Dong Seoul Bus Terminal → Cheongsong Intercity Bus Terminal
Fahrtzeit: 4 Stunden, 10 Minuten
Fahrplan: 6 Fahrten pro Tag (06:30/ 08:40/ 10:20/ 12:00/ 15:10/ 16:40)
Preis: Erwachsene 22.400 Won/ Jugendliche 15.700 Won/ Kinder 11.200 Won
ο Dong Seoul Bus Terminal → Juwangsan Bus Termina
Fahrzeit: 4 Stunden, 30 Minuten
Fahrplan: 6 Fahrten pro Tag (06:30/ 08:40/ 10:20/ 12:00/ 15:10/ 16:40)
Preis: Erwachsene 24.000 Won/ Jugendliche 16.800 Won/ Kinder 12.000 Won
ο Dong Seoul Bus Terminal → Jinbo Bus Terminal
Fahrzeit: 3 Stunden, 40 Minuten
Fahrplan: 12 Fahrten pro Tag (06:30/ 08:20/ 08:40/ 10:20/ 12:00/ 13:50/ 15:10/ 15:30/ 16:10/ 16:40/17:30/ 18:30)
Preis: Erwachsene 20.400 Won/ Jugendliche 14.300 Won/ Kinder 10.200 Won

※ Sowohl die Fahrtzeiten, als auch die Preise können sich ändern. Prüfen Sie diese deshalb vor Ihrer Abfahrt.

Unterkünfte

Unterkünfte finden sich in Cheongsong-eup, in der Nähe vom Nationalpark Juwangsan oder der Eisschlucht „Eoreumgol“. Die meisten Unerkünfte sind klein und werden von Einheimischen betrieben, die kein Englisch sprechen. Es ist jedoch möglich, auch ohne vorherige Reservierung unterzukommen.

ο Juwangsan Spa Tourist Hotel:
+82-(0)54-874-7000~6 (Kor, Eng)
ο Übernachtung in alten traditionellen Häusern:
Haus Songso, Seobyeok-Residenz, Seongcheondae-Residenz am Berg Juwangsan u.a.

[Unterkünfte in Cheongsong]
http://tour.cs.go.kr/program/tour/lodging/lst_lodging.asp?gubun=a (Kor)

Weitere Informationen

☞ Tourismpusportal Cheongsong: http://tour.cs.go.kr (Kor, Eng, Jap, Chn)
☞ Touristentelefon für Cheongsong: +82-(0)54-873-6244 (Kor)
☞ Touristentelefon: +82-(0)2-1330 (Kor, Eng, Jap, Chn)


Service

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