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Auf dieser Reiseroute könnt ihr in einem koreanischen Jjimjilbang (koreanische Sauna) durch Schwitzen neue Energie tanken und körperliche Verspannungen lösen, und anschließend in einem Arboretum die Ruhe und das satte Grün der Natur genießen. Ein leichter Spaziergang entlang der Festungsmauer sorgt für etwas Bewegung ohne große Anstrengung, und zum Abschluss des Tages lohnt sich der Aufstieg auf einen Hügel, um die nächtliche Aussicht unter sanfter Beleuchtung auf sich wirken zu lassen. Gönnt euch eine Wellness-Reise!
Suwon
Natur
Kultur
Wellness
Weltkulturerbe
Arboretum
Spa
Heilung
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Suwon
Gesamtlänge: ca. 7,3km
Puksuwon Spa (북수원온천)
Dieses große Spa mit natürlichem Thermalwasser, das über verschiedene Jjimjilbang-Einrichtungen und Saunas verfügt, bietet eine tolle Möglichkeit, die koreanische Jjimjilbang-Kultur kennenzulernen. Darüber hinaus gibt es hier verschiedene Themenbereiche wie eine Fotozone im Stil koreanischer Straßen der 70er und 80er Jahre, ein Ruhebereich im Stil der indonesischen Insel Bali sowie eine Medienkunstzone etc. Für zusäzlichen Spaß sorgen Münz-Singkabinen und Fotoautomaten für 4-Cut-Fotos.
Irwol Arboretum (일월수목원)
Ein Arboretum mitten in der Stadt, in dem man zu jeder Jahreszeit Natur erleben kann. Die Gartenanlagen sind an das Klima und die Umweltbedingungen von Suwon angepasst. Es gibt ein Gewächshaus mit Pflanzen aus Trockengebieten wie dem Mittelmeerraum und Australien, einen Ausstellungsgarten zur Gartenkultur sowie ein Besucherzentrum mit Bildungs- und Kulturprogrammen rund um Pflanzen.
Festung Suwon Hwaseong [UNESCO Welterbe] (수원 화성 [유네스코 세계유산])
Der König Jeongjo der Joseon-Zeit ließ die Festung Suwon Hwaseong erbauen, nachdem er das Grab seines Vaters, Kronprinz Sado, hierher verlegt hatte. Sie war ein Teil seiner Reformbestrebungen und gehört zu den bedeutendsten historischen Stätten Koreas und ist gleichzeitig ein UNESCO-Weltkulturerbe. Entlang der Festungsmauer befinden sich verschiedene militärische Strukturen aus der Joseon-Zeit wie z.B. Tore, Kanonentürme und Aussichtsplattformen. Die Verbindung von Natur und Tradition mitten in der Stadt macht die Festung zu einem beliebten Ort für Spaziergänge mit Ausblick.
Glocke von Hyowon & Pavillon Seojangdae (효원의 종·서장대)
Die Glocke von Hyowon auf dem Gipfel des Berges Paldalsan wurde von König Jeongjo der Joseon-Zeit zu Ehren seines Vaters errichtet. Gegen eine Gebühr kann man dreimal läuten – jeweils mit dem Wunsch nach Dankbarkeit gegenüber den Eltern, Glück für die Familie und persönlicher Weiterentwicklung. Ganz in der Nähe befindet sich der Pavillon Seojangdae, der früher ein militärischer Kommandoposten war. Von hier aus hat man einen weiten Blick über die Stadt Suwon und den Palast Hwaseong Haenggung.
Café Dano
Das Café Dano in der Straße Hwangnidan-gil bietet die Möglichkeit, „Jehotang“ zu probieren. Es ist ein traditionelles koreanisches Getränk, das früher im Königshaus zur Erholung und zur Förderung der Verdauung getrunken wurde. Laut Überlieferung ließ der König Jeongjo während dem Bau der Festung Suwon Hwaseong dieses Getränk herstellen und den erschöpften Arbeitern zukommen. Jehotang vereint die Süße von Pflaumen mit dem milden Aroma koreanischer Heilkräuter und ist besonders im Sommer beliebt, da es gegen Hitze und Magenbeschwerden helfen soll. Neben Jehotang bietet das Café auch weitere traditionelle koreanische Teesorten an und verkauft Souvenirs mit Motiven rund um die Festung Suwon Hwaseong.
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